Google geht nächsten Schritt in Richtung KI-Suche und geht gegen KI-Inhalte vor: SEO im Ohr - Folge 432

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Die Zahl der Länder, in denen Google Ads im AI Mode der Suche ausspielt, wird deutlich erweitert. Das zeigt: Google meint es ernst mit der KI-Suche und möchte diese für zusätzliche Einnahmen nutzen.

Nutzergenerierte Inhalte, die per KI entstanden sind, sollen nur dann indexierbar sein, wenn sie auch für die Suche gedacht sind. Das schreibt Google jetzt in seinen Empfehlungen für nutzergenerierte Inhalte und dürfte sich beziehen auf Plattformen, auf denen man per KI im Handumdrehen Websites und komplette Apps erstellen kann.

Eine neue Anforderung gibt es in den Google Empfehlungen für Favicons: Dort steht nun zu lesen, dass der Googlebot auch Weiterleitungen der Homepage folgen können muss. Einfacher wird es dadurch nicht.

Es gibt neue Erkenntnisse zu den Fake-SERPs, die Google beim automatischen Abrufen zum Beispiel für KI-Bots und Ranking Tracker anzeigt. In manchen Fällen wird einfach ein Teil der Suchanfrage ignoriert.

Mit Google Connected Apps kann man Funktionen von Apps direkt in die Suche und nach Gemini bringen. Ein mögliches neues Spielfeld für SEOs.

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